Die Idee und Initiative

…zur Stiftung stammte vom Ehepaar Gerda Besier-Reus und Dr. Werner Besier und vom damaligen Ortsbürgermeister Werner Schilk. Diese drei waren hauptverantwortlich, neben vielen anderen für Chronik und die Festwoche zuständig und gelten mit 15 weiteren Personen entsprechend der Stiftungsurkunde als Stiftungsgründer auf Lebenszeit. Am 11. Juni 1990 fand die Gründung statt; rechtskräftig wurde die Stiftung am 25.11.1990 und feierte im November 2015 ihr 25-jähriges Jubiläum.

Der Stiftungsursprung

Im Rahmen der 1100-Jahr-Feier im Jahre 1989 wurden durch die Veranstaltungen (u. a. Eintrittsgeld zur Zeltdisco) und aus dem Verkauf der eigens dafür erstellten Chronik „Bordanaha Portanaha Bortenowe, BORDENAU, Geschichte und Struktur 889-1989“ als erstes Stiftungskapital 50.000,00 DM erwirtschaftet. Die Mitglieder des damaligen Festkomitees sowie die Chronikautoren hatten die Vorstellung, dieses Geld sinnvoll im Ort zu investieren. So entstand die Idee zur Gründung einer Stiftung zur Förderung geschichtlicher, kultureller und künstlerischer Aktivitäten in Bordenau. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bordenau.

18 Personen gaben der Stiftung eine Satzung und unterschrieben die Stiftungsurkunde. Von diesen ursprünglichen Stiftern haben inzwischen 6 Personen ihr Mandat niedergelegt: Ingrid Schilk, Heinrich Ehlers, Elvira Kotzold, Hans Kienast, Peter-Gottfried Schmidt und Johanna Korte. Heute noch aktiv sind diese 6 Stifter: Dr. Werner Besier, Gerda Besier-Reus, Klaus Kochanek, Werner Schmidt, Ingolf Heinemann und Harry Piehl. Inzwischen verstorben sind (in der Reihe der Stiftungsurkunde:) Hans Joachim Röpke, Werner Schilk, Claus-Dieter Gelbke, Wilhelm Grahle, Helma Menzel und Hermann Stolte. Die Gründer bleiben lt. Satzung „Stifter“ bis an ihr Lebensende, auch wenn sie auf ihr aktives Mandat verzichten.

Die satzungsgemäß maximale Stiftungsmitgliederzahl von 21 Personen wurde durch die Berufung von Nachrückern gewährleistet.

Folgende Personen waren Stiftungsmitglieder, die jedoch aus unterschiedlichen Gründen ihr Mandat niedergelegt haben (chronologisch):

Eberhard Elze, Johannes Faber, Susanne Oberheu, Dr. Josef Schliehe-Diecks, Renate Kloster, Annette Messner, Klaus Detering, Leni Höyns, Knut Fritzsche, Angela Quincke, Thorsten Doll, Friederike Behrens, Ralf Günther, Elke Baumgarte, Carsten Huge, Johanna Korte.

Seit ihrer Gründung konnte das Stiftungskapital nahezu verdoppelt werden und betrug am 19.8.2017 (zum Ende des Geschäftsjahres) 50.619,77 €. Dieses Kapital ist laut Stiftungsrecht ungeschmälert zu erhalten und darf nur risikolos angelegt werden.